Fragen und Antworten zu Ihrem neuen Bürowasserspender
Häufig gestellte Fragen zu Wasserspendern
Ob zur Verbesserung des Raumklimas, als Beitrag zur Mitarbeitergesundheit oder zur Einsparung bei der Getränkelogistik – ein Wasserspender bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Auswahl, Technik, Betrieb und Wirtschaftlichkeit von Wasserspendern im Büro.
1. Warum lohnt sich ein Wasserspender im Büro?
Ein Wasserspender reduziert Kosten für Flaschenwasser, spart Lagerfläche und sorgt für jederzeit verfügbares Trinkwasser. Mitarbeiter müssen keine Getränke mehr von zu Hause mitbringen, was die Zufriedenheit und Produktivität steigert. Zudem ist ein leitungsgebundener Wasserspender deutlich nachhaltiger als PET-Flaschen oder Glasflaschen.
2. Wie funktioniert ein leitungsgebundener Wasserspender?
Ein leitungsgebundener Wasserspender wird direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Das Wasser wird über mehrere Filterstufen gereinigt, gekühlt und – je nach Ausstattung – mit Kohlensäure versetzt. Viele Modelle verfügen über ein Hygienesystem mit UV-Licht oder thermischer Desinfektion, um eine gleichbleibend hohe Wasserqualität zu garantieren.
3. Welche Modelle gibt es?
Zur Auswahl stehen Tischgeräte, Standgeräte und Untertischlösungen mit Zapfsäule. Viele Geräte bieten kaltes, heißes, stilles und sprudelndes Wasser auf Knopfdruck. Die Wahl hängt vom Platzbedarf, Nutzerverhalten und gewünschten Funktionen ab. Für stark frequentierte Bereiche empfiehlt sich ein robustes Standgerät mit hoher Zapfleistung.
4. Wie hoch sind die Betriebskosten eines Wasserspenders?
Die monatlichen Betriebskosten hängen vom Verbrauch, Modell und Wartungsintervall ab. Für kleine Büros liegen die Gesamtkosten meist bei 20–40 Euro im Monat inklusive Wartung, Filterwechsel und Strom. Bei größeren Geräten in stark frequentierten Bereichen können es 50–80 Euro sein – deutlich günstiger als der Einkauf von Flaschenwasser.
5. Ist ein Wasserspender hygienisch?
Moderne Wasserspender verfügen über mehrstufige Filtersysteme, keimfreie Entnahmestellen und regelmäßige Desinfektionsprogramme. Bei Geräten mit UV-Technologie oder thermischer Reinigung ist das Risiko einer Verkeimung minimal. Eine regelmäßige Wartung durch geschultes Fachpersonal sorgt zusätzlich für hygienisch einwandfreie Bedingungen.
6. Welche Vorteile bietet ein Wasserspender im Vergleich zu Flaschenwasser?
Ein Wasserspender reduziert den Aufwand für Einkauf, Transport und Lagerung von Flaschen erheblich. Er senkt die Kosten, vermeidet Plastikmüll und spart Platz. Auch die CO₂-Bilanz verbessert sich deutlich. Zudem steht jederzeit frisches Wasser zur Verfügung – ohne Wartezeiten oder leere Kästen.
7. Ist ein Festwasseranschluss erforderlich?
Ein Festwasseranschluss ist bei leitungsgebundenen Geräten erforderlich. Er sorgt für eine automatische und kontinuierliche Versorgung mit Trinkwasser. Alternativ gibt es Gallonen- oder Tanklösungen, die ohne Anschluss auskommen, aber mehr manuellen Aufwand bedeuten.
8. Wie aufwendig ist die Montage eines Wasserspenders?
Die Installation eines Wasserspenders mit Festwasseranschluss dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten. Ein Fachbetrieb prüft die Anschlussmöglichkeiten, installiert das Gerät und nimmt es in Betrieb. Für Unternehmen empfiehlt sich ein Wartungsvertrag mit regelmäßiger Kontrolle.
9. Welche Hygienevorgaben gelten für Wasserspender im gewerblichen Bereich?
Im gewerblichen Einsatz sind regelmäßige Wartung und Reinigung vorgeschrieben. Je nach Einsatzort gelten zusätzliche Hygieneanforderungen, etwa in Schulen oder Arztpraxen. Eine automatische Hygienespülung, UV-Desinfektion oder keimreduzierende Filter tragen zur Einhaltung der Standards bei.
10. Welche Wasserarten lassen sich mit einem Spender anbieten?
Moderne Wasserspender liefern auf Knopfdruck gekühltes, ungekühltes, stilles oder sprudelndes Wasser. Viele Geräte lassen sich individuell konfigurieren, um je nach Standort die passende Auswahl anzubieten – etwa nur stilles Wasser in Arztpraxen oder Sprudel in Büroräumen.
11. Wie oft muss ein Wasserspender gewartet werden?
Empfohlen wird eine Wartung alle sechs Monate. Dabei werden Filter getauscht, Leitungen gespült und Hygieneelemente kontrolliert. Einige Geräte verfügen über ein automatisches Wartungssystem mit Anzeige der nächsten fälligen Reinigung.
12. Gibt es Förderungen oder steuerliche Vorteile?
Unternehmen können Wasserspender oft steuerlich absetzen. Auch Förderprogramme zur Gesundheitsprävention oder CO₂-Reduktion (z. B. durch Wegfall von Einwegplastik) können regional - wie in Breuna, Wensin oder Passow - unterstützt werden. Eine Beratung bei der örtlichen IHK oder beim Steuerberater lohnt sich.
13. Können Wasserspender auch mit Kohlensäure betrieben werden?
Ja, viele Modelle verfügen über ein integriertes System zur CO₂-Zugabe. Die Kohlensäureflasche wird dabei direkt im Gerät oder in einem separaten Unterschrank angeschlossen. Das ermöglicht den Bezug von frischem Sprudelwasser – ideal für Büro- und Aufenthaltsbereiche.
14. Wie hygienisch sind leitungsgebundene Wasserspender?
Leitungsgebundene Wasserspender sind sehr hygienisch, wenn sie regelmäßig gewartet werden. Modelle mit UV-Licht-Desinfektion, geschlossenen Ausläufen und automatischer Reinigung reduzieren das Risiko von Keimen deutlich. Besonders in Schulen oder Arztpraxen ist dies ein großer Vorteil.
15. Lohnt sich ein Wasserspender auch bei wenigen Mitarbeitenden?
Bereits ab fünf Mitarbeitenden kann sich ein leitungsgebundener Wasserspender rechnen. Die laufenden Kosten liegen oft unter 0,20 € pro Liter, deutlich günstiger als Flaschenwasser. Zudem entfallen Lagerung, Bestellungen und Müllentsorgung. Auch kleinere Büros profitieren so von Komfort und Nachhaltigkeit.
